Beim MtH-Verfahren Wird Ein Mit Harz Getränkter Liner In Den Packer Eingezogen. (Foto: Trelleborg Pipe Seals Duisburg)

Wirtschaftliche Sanierung des Hausanschlusssystems vom Hauptkanal aus

Geht es um den nachhaltigen Werterhalt von Abwassersystemen, sind Technologien gefragt, die effizient, zuverlässig und produktiv einsetzbar sind. Diese Eigenschaften vereint das MtH-System von Trelleborg Pipe Seals Duisburg. Die Praxistauglichkeit des eprosDrainLiner-Verfahrens zur Sanierung schadhafter Abwasserleitungen (DN 100 bis DN 600) in Verbindung mit dem etablierten Harzsystem Epropox HC120 bestätigt jetzt auch die bauaufsichtliche Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt., Z-42.3-468). Interessierte Fachleute können diese sowie weitere Informationen zum „MtH-System“ jetzt direkt bei Trelleborg anfordern – per Telefon (02065-9990) oder per E-Mail (info.epros@trelleborg.com).

Sanierungsverfahren für private Abwasserleitungen stellen stets „Bauprodukte“ im Sinne der jeweiligen Landesbauordnungen dar. Sie dürfen verwendet werden, wenn diese eine bauaufsichtliche Zulassung, ein bauaufsichtliches Prüfzeugnis oder eine Einzelfallzustimmung der Zulassungsbehörde haben. Die klar umrissenen Qualitätskriterien dienen den Verantwortlichen für kommunale Sanierungsvorhaben als wertvolle Hilfe. In den Ausschreibungen öffentlicher Sanierungsvorhaben werden daher immer häufiger DIBt-zugelassene Systeme – insbesondere auch bei grabenlos durchzuführenden Maßnahmen – gefordert.

Kanalsanierung vom Hauptkanal zum Haus

Ein effizientes Verfahren in eben diesem Bereich ist die Main-to-House-Technologie von Trelleborg Pipe Seals Duisburg: Mit dem System können Stutzen und Abzweige sowie die Anschlussleitungen in entgegengesetzter Richtung – nämlich vom Hauptrohr zum Haus – saniert werden. Vorteil: Dabei wird kein Zugangspunkt im Gebäude mehr benötigt, um in Richtung Hauptkanal zu sanieren. Ein Zutritt im Hausbereich über einen Schacht oder eine Revisionsöffnung ist nicht erforderlich, so dass es zu keinerlei Berührungspunkten mit Anliegern und Hauseigentümern kommt. Insbesondere Kommunen und Gemeinden eröffnet das Verfahren neue Möglichkeiten: Sie können ihrer Instandsetzungspflicht bezüglich der öffentlichen Hauptkanäle wie gewohnt nachkommen. Bei Bedarf lässt sich der Seitenanschluss sogar problemlos bis zur Grundstücksgrenze – oder darüber hinaus – vom Hauptkanal aus gleich mitsanieren. „Dies ist ein wichtiger Schritt in Richtung ganzheitliche und nachhaltige Sanierung von Abwassersystemen“, erklärt Stephan Raab, Leiter Vertrieb und Marketing bei Trelleborg Pipe Seals Duisburg. Darüber hinaus punktet das neuartige System vor allem durch seine hohe Produktivität: So ermöglichen eine gute Arbeitsvorbereitung, die einfache Art des Einbaus und das Aushärtens des MtH-Liners mit Dampf einem eingespielten Team die Fertigstellung von bis zu drei Anschlüssen pro Arbeitstag. Die Funktionsfähigkeit des MtH-Systems wurde unlängst auch durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt., Z-42.3-468) bestätigt. „Mit unseren zahlreichen bauaufsichtlichen Zulassungen sind wir Forschungs-Spitzenreiter der Branche. Das MtH-System ist ein wichtiger Baustein, um unsere Position weiter auszubauen“, so Raab.

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Beim MtH-Verfahren wird ein mit Harz getränkter Liner in den Packer eingezogen. (Foto: Trelleborg Pipe Seals Duisburg)

Beim MtH-Verfahren wird ein mit Harz getränkter Liner in den Packer eingezogen. (Foto: Trelleborg Pipe Seals Duisburg)

Geprüfte Qualität: Das MtH-System von Trelleborg Pipe Seals Duisburg erhielt jetzt die Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik. (Foto: Trelleborg Pipe Seals Duisburg)

Geprüfte Qualität: Das MtH-System von Trelleborg Pipe Seals Duisburg erhielt jetzt die Zulassung vom Deutschen Institut für Bautechnik. (Foto: Trelleborg Pipe Seals Duisburg)

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