Für Den Unkomplizierten Einbau: Die Aufzüge „mobil-lift“ Zeichnen Sich Durch Eine Hohe
Anpassungsfähigkeit An Vorhandene Gebäudestrukturen Aus Und Können Sowohl Im
Innen- Als Auch Im Außenbereich Nachträglich Problemlos Montiert Werden. (Foto: Böcker Maschinenwerke, Werne)

Problemloser Einbau in Neubauten und Bestandsgebäuden

Individuell gestaltbare Personenaufzüge für den Neubau und die Altbausanierung bieten jetzt die Böcker Maschinenwerke aus dem westfälischen Werne an. Das Besondere: Die Aufzüge „mobil-lift“ benötigen keinen separaten Maschinenraum und sind daher sehr platzsparend. Variable Kabinengrößen sowie eine große Material- und Farbauswahl gewährleisten zudem eine hohe Anpassungsfähigkeit an architektonische Vorgaben. Sie können im Mauer-, Beton- oder Stahlschacht installiert werden und verfügen über ausgereifte Sicherheitskomponenten. Mit den Personenaufzügen lässt sich selbst bei Bestandgebäuden ein komfortabler Zugang zu allen Etagen schaffen. Immobilien können so unkompliziert aufgewertet werden.

Ein barrierefreier Zugang in höher liegende Etagen, der unkomplizierte Transport des Kinderwagens in die Wohnung oder zum Krankentransport: Aufzüge erleichtern den Alltag und bieten Komfort. Ihr nachträglicher Einbau in Bestandsgebäuden sorgt für eine Wertsteigerung. Doch oftmals ist dies aufgrund eingeschränkter Platzverhältnisse nur mit aufwendigen baulichen Maßnahmen möglich. Auch im Neubau bedeutet ein Aufzug mit Maschinenraum meist einen erheblichen Platzverlust.

Um den Einbau von Personenaufzügen zu erleichtern, hat Böcker den „mobil-lift“ entwickelt. Er lässt sich mit unterschiedlichen Kabinengrößen sowie in verschiedenen Materialien und Farben an die Gebäudearchitektur anpassen und kann sowohl in einem selbsttragenden Stahlschacht als auch in einem Mauer- oder Betonschacht montiert werden. Die Baureihe „BML“ ist sowohl für Architekten und Bauherren als auch für öffentliche Institutionen eine platzsparende Alternative zu konventionellen Aufzugsanlagen, da kein separater Maschinenraum benötigt wird.

Funktionalität und Design
Das Basismodell „BML 400“ kombiniert ein geradliniges Design mit zuverlässiger Technik. Seine mikro-prozessgesteuerte Schaltzentrale und die Hydraulik befinden sich in einem kompakten Maschinenschrank, der individuell platziert werden kann. Ein nachträglicher Einbau ist problemlos auch im Außenbereich möglich. Die intelligente Zutrittskontrolle beugt der ungewollten Benutzung der Anlage vor. Zudem stehen ausgereifte Sicherheitskomponenten wie eine integrierte Notstromversorgung und Lichtschranken zur Verfügung. Für zusätzliche Sicherheit kann das Kabinentelefon auf eine 24 Stunden besetzte Notrufzentrale aufgeschaltet werden. Neben Drehtüren lassen sich auch vollautomatische Teleskopschiebetüren einsetzen, die einen komfortablen Automatikfahrbetrieb gewährleisten. Mit einer Geschwindigkeit von 0,15 Metern in der Sekunde und einer maximalen Tragkraft von 400 Kilogramm fährt der Aufzug in eine Höhe von bis zu 9,25 Metern. Mit bis zu 5 Haltestellen ist dieses Modell besonders für Ein- und Mehrfamilienhäuser geeignet.

Große Tragkraft
Für den gewerblichen und industriellen Bereich bietet sich der „mobil-lift BML 500“ an. Seine robuste Technik und die starke Motorleistung befördert mühelos Lasten bis zu 500 Kilogramm. Der Aufzug wird daher unter anderem in Pflegeheimen und Krankenhäusern zum Transport von Speisecontainern, Krankentragen, größeren Rollstühlen und ähnlichem eingesetzt. Auch dieses Modell verfügt über einen platzsparenden Maschinenschrank, in dem Hydraulik und Steuerung untergebracht sind. Er kann beispielsweise im Keller aufgestellt werden.

Umweltfreundlicher Betrieb
Auf einen besonders energiesparenden Betrieb ist der „BML 400E“ ausgerichtet. Die Steuerung und der geräuscharme Elektroantrieb sind hier direkt mit im Schacht unterbracht, so dass auch dieser Aufzug keinen separaten Maschinenraum benötigt. Der elektrische Betrieb des Aufzuges erzeugt bei drei Haltestellen und 10 Fahrten am Tag Stromkosten von rund 25 Euro im Jahr – bei einem Strompreis von 0,25 Euro je Kilowattstunde. Der niedrige Stromverbrauch sorgt nicht nur für geringe Kosten, sondern schont dabei auch die Umwelt.

Sicherheit und Technik
Alle Aufzüge der Baureihe sind rollstuhlgerecht und entsprechen der aktuellen Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Bei Stromausfall sorgt eine akkugepufferte Notabfahrt für die sichere Beförderung. Die Anlage kann auf die bauseitige Brandmeldeanlage aufgeschaltet werden. Im Brandfall steuert der Aufzug dann die festgelegte Rettungsebene an. Auch die Parkposition lässt sich programmieren. Standardmäßig verfügt der mobil-lift über ein Wandtelefon, das durch ein spezielles Aufzugstelefon ersetzt werden kann. Zusätzliche Komponenten wie Handlauf, Schachtentrauchung oder unterschiedliche Displayvarianten sind frei wählbar.

Weitere Informationen zum mobil-lift erhalten Interessierte direkt bei der Böcker Gruppe in Werne: per Telefon (02389 / 7989-108) oder per E-Mail (info@mobil-lift.com).

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Für den unkomplizierten Einbau: Die Aufzüge „mobil-lift“ zeichnen sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit an vorhandene Gebäudestrukturen aus und können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich nachträglich problemlos montiert werden. (Foto: Böcker Maschinenwerke, Werne)

Für den unkomplizierten Einbau: Die Aufzüge „mobil-lift“ zeichnen sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit an vorhandene Gebäudestrukturen aus und können sowohl im Innen- als auch im Außenbereich nachträglich problemlos montiert werden. (Foto: Böcker Maschinenwerke, Werne)

Aufzüge sorgen für einen barrierefreien Zugang zu allen Etagen im Privathaus oder Mehrfamilienhaus und erleichtern den Alltag für die Bewohner. (Foto: Böcker Maschinenwerke, Werne)

Aufzüge sorgen für einen barrierefreien Zugang zu allen Etagen im Privathaus oder Mehrfamilienhaus und erleichtern den Alltag für die Bewohner. (Foto: Böcker Maschinenwerke, Werne)

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