Natürlicher Klimaschützer

Natürlicher Klimaschützer

Brüninghoff vergibt Zertifikate der CO2-Bank

Der aktive Schutz des Klimas ist im 21. Jahrhundert ein wichtiges Thema. Der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit liegt dabei zum einen in der Schärfung des Bewusstseins für eine umweltschonende Lebensweise. Zum anderen gilt es, innovative sowie technische Lösungen zu entwickeln und umzusetzen, die den Erhalt der Umwelt als vordergründiges Ziel haben. Vor diesem Hintergrund rückt Holz – als nachhaltiger Rohstoff – auch in der Bauwirtschaft weiter in den Vordergrund. Gestalterische Freiheit, kurze Bauzeiten, Langlebigkeit und aktiver Wärmeschutz sind neben Nachhaltigkeit die Hauptgründe dafür, dass immer mehr Unternehmen auf den natürlichen Klimaschützer bauen. Auch der Projektbauspezialist Brüninghoff setzt bei seinen hybriden Lösungen auf den Einsatz von Holz – und lässt seine Gebäude jetzt auch von der CO2-Bank zertifizieren. Die international anerkannte, gemeinnützige Institution berechnet dazu die genaue Kohlenstoffdioxid-Senkung durch die Verwendung des klimaschonenden Rohstoffes und weist diese auf ihrer Webseite aus.

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Auf Dem Weg Zum Plusenergiegebäude

Auf dem Weg zum Plusenergiegebäude

Die Energiewende muss zur Hauswende werden

Um die angestrebte Energiewende umzusetzen, sind zwei Faktoren entscheidend: Zum einen muss die Energieeffizienz erhöht und zum anderen der Anteil erneuerbarer Energie gesteigert werden. Ersteres bedingt einen sparsamen Umgang mit Energie bei gleichbleibendem Komfort. Da sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EU der größte Verbrauch im Gebäudebereich festzustellen ist, hat insbesondere die energetische Verbesserung des Gebäudebestands – die Minderung des Primärenergiebedarfs und des Stromverbrauchs –ein hohes Potenzial. Die Energiewende muss somit zur Hauswende werden. Bis 2050 soll ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erzielt werden. Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom Mai 2014 wird dieses Thema eingeläutet – die jetzige Fassung rückt es weiter in das Bewusstsein und bereitet die nächsten Schritte vor.

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Besondere Anforderungen An Den Boden

Besondere Anforderungen an den Boden

Bau einer Kühlhalle in Koblenz

In der Nähe von Koblenz ist jetzt ein neues Zentrallager für eine Discount-Kette entstanden. Von hier aus werden in einem Umkreis von rund 50 Kilometern mehr als 80 Filialen beliefert. Über 1500 verschiedene Artikel lagern in dem Logistikzentrum – von Molkereiprodukten, über Tiefkühlkost bis hin zu Haushalts- und Elektrowaren. Um die Versorgung mit kühlpflichtigen Lebensmitteln zu gewährleisten, umfasst das Zentrum auch eine Kühlhalle mit integriertem Rollenregallager. Beim Aufbau des Bodens galt es dabei sowohl die zukünftig hohen Belastungen zu berücksichtigen als auch hohe Energieverluste zu vermeiden. Daher wurde der Boden als hochwärmegedämmte und lastabtragende Bodenplatte ausgeführt.

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Zeitsparender Und Energieeffizienter Bau Einer Kindertagesstätte In Roth

Zeitsparender und energieeffizienter Bau einer Kindertagesstätte in Roth

Holzrahmenbauweise mit PureOne by URSA kombiniert

Seit dem ersten August 2013 können Eltern den Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz rechtlich geltend machen. Viele Gemeinden stellt dies vor die Herausforderung, bestehende Einrichtungen zu erweitern oder neu zu schaffen. Auch die Stadt Roth (Mittelfranken) baut derzeit in Innenstadtnähe am Stadtpark eine neue Kindertagesstätte. Naturnah entsteht hier ein architektonisch ansprechendes und zugleich nachhaltiges Gebäude in Holzrahmenbauweise. Die vorgefertigten Elemente reduzieren die Bauzeit erheblich – zugleich passt der natürliche Baustoff zum pädagogischen Konzept der Kita. In Verbindung mit der doppellagig eingesetzten, natürlichen weißen Mineralwolle PureOne by URSA entstehen zudem hochwärme- und schalldämmende Wände, so dass auch dem gehobenen Anspruch an Energieeffizienz und Behaglichkeit Rechnung getragen wird. Der Dämmstoff aus Mineralwolle wirkt sich außerdem positiv auf das Innenraumklima aus und trägt so seinen Teil zur kindgerechten Wohlfühlatmosphäre bei.

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Bau Einer Firmenzentrale Nach Passivhausstandard

Bau einer Firmenzentrale nach Passivhausstandard

Lüftungskanäle aus URSA AIR

Mit besonderem Augenmerk auf Energie- und Ressourceneffizienz ergänzt die iba AG derzeit ihren bisherigen Standort um einen modernen Neubau. Der Spezialist für Messtechnik- und Automatisierungssysteme schafft damit nicht nur zusätzliche Büro-, Lager- und Fertigungsflächen in Fürth, sondern präsentiert sich auch als zukunftsorientiertes und modernes Unternehmen. So entspricht das auffällig geformte, vierteilige Gebäude dem anspruchsvollen Passivhausstandard. Die Gebäudehülle wurde hochwärmegedämmt und luftdicht in Holzrahmenbauweise errichtet. Bei der Anlagentechnik setzt man auf eine effiziente Energieerzeugung mittels Wärmepumpe in Verbindung mit Erdwärmesonden. Die Beheizung und Kühlung der Räume erfolgt über eine Heiz-Kühldecke. Um auch bei der Verteilung der vorgewärmten Luft hoch effizient zu bleiben, entschied man sich für gedämmte Lüftungskanäle aus URSA AIR Mineralwolle-Platten. Neben der integrierten Wärmedämmung bietet das Produkt ausgezeichneten Schallschutz, hohe Druckdichtheit und Flexibilität und erfüllt die Hygieneanforderungen der VDI 6022.

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Zusammenspiel Für Grüne Wärme

Zusammenspiel für grüne Wärme

Umweltbewusst heizen mit Photovoltaik und Wärmepumpen

Auch im Winter soll es im Eigenheim warm und gemütlich sein. Doch die Preise für fossile Energien steigen und belasten damit die Haushaltskassen der Verbraucher. Daher denken viele Bauherren über Alternativen nach und finden diese in einer effizienten Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Dies schont zum einen die natürlichen Ressourcen und macht zum anderen unabhängiger von dynamischen Energiepreisen.

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Energieerzeugende Metalleindeckung

Energieerzeugende Metalleindeckung

Wirtschaftliche Dachsanierung mit cocuPV

Das Dach neu eindecken und zugleich die energetische Gesamtbilanz des Gebäudes verbessern: Mit diesem Ziel sanierten die Besitzer eines Einfamilienhauses in Linz (Österreich) die Dachfläche ihres Eigenheims. Das Besondere dabei: Zum Einsatz kam cocuPV. Die Schindel mit integrierter Photovoltaik sorgt nicht nur für eine solide Dacheindeckung sondern erzeugt zugleich Energie. Eine zusätzliche Photovoltaikanlage ist nicht notwendig.

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Sorgenfrei Durch Den Winter

Sorgenfrei durch den Winter

Energieeffizientes Bauen macht sich bezahlt

Die Tage werden kürzer, die Bäume entledigen sich ihres bunten Sommerkleides und vielerorts werden die Vorräte an Streusalz bereits aufgefüllt – die dunkle, kalte Jahreszeit steht vor der Tür. Angesichts dessen und in Erinnerung an den vergangenen Winter fangen viele Verbraucher bereits jetzt an zu zittern. Mussten sie doch dem Heizspiegel 2013 zufolge im Durchschnitt neun Prozent mehr fürs Heizen bezahlen als im Vorjahr. Vor diesem Hintergrund gewinnt energieeffizientes Bauen an Bedeutung: Um Heizkosten zu sparen, sollte daher bereits bei der Planung des Eigenheims besonderer Wert auf die energetischen Werte des Hauses gelegt werden. Denn je besser der Wärmeschutz des Gebäudes ist, desto geringer fallen die Heizkosten aus.

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Nachhaltigkeit Und Ästhetik

Nachhaltigkeit und Ästhetik

Hommage an eine zukunftsweisende Wohnkultur

Moderne Architektur in nachhaltiger Bauweise kombiniert mit wohngesunden Materialien und ausgeklügelter Haustechnik: Das neue Musterhaus „Hommage 198“ von Hanlo wird einem gehobenen Anspruch an Komfort und Wohnkultur gerecht.

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Passivhaus In Fertigbauweise

Passivhaus in Fertigbauweise

Hanlo erweitert Produktportfolio

Mit einer neuen Passivhaus-Serie trägt der Fertighaushersteller jetzt dem Wunsch vieler Bauherren nach dem bestmöglichen Energiestandard des Eigenheims Rechnung. Bei Häusern der Serie „Primus“ handelt es sich um energieeffiziente Häuser, die komplett nach einem vom deutschen Passivhausinstitut zertifizierten Hausbausystem gebaut werden. Um den hohen Anforderungen in puncto Energieeffizienz gerecht zu werden, verbindet das Passivhaus-System von Hanlo dabei zwei Faktoren: eine speziell auf die örtlichen Anforderungen des Grundstücks angepasste architektonische Planung sowie eine abgestimmte Haustechnik.

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