IHK-Praxisworkshop: An Unterschiedlichen Thementischen Wurden Ideen Und Lösungen Entwickelt Und Die Bisherigen Erfahrungen Der Schulen Mit Der Berufsfelderkundung Ausgetauscht. (Foto: Brüninghoff)

IHK-Praxisworkshop bei Brüninghoff

„Kein Abschluss ohne Anschluss“ lautet das Motto, unter dem Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 als erstes Flächenland ein einheitliches und effizient gestaltetes Übergangssystem eingeführt hat. Es soll dazu beitragen, Schülerinnen und Schülern einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium zu ermöglichen.

Vor diesem Hintergrund hat der Kreis Borken bereits im vergangenen Jahr mit betrieblichen Berufsfelderkundungen begonnen. Schüler und Schülerinnen der 8. Jahrgangsstufe nehmen dabei einen Tag aktiv am Unternehmensgeschehen in Betrieben der Umgebung teil. Um die Planung, Vorbereitung und Durchführung dieser berufsvorbereitenden Möglichkeit weiter zu verbessern, fand am Montag ein Praxisworkshop zu diesem Thema bei der Firma Brüninghoff in Heiden statt. Daran nahmen insgesamt 45 Lehrer von allgemeinbildenden Schulen sowie acht Unternehmensvertreter aus der Region teil. „Vom heutigen Tag erhoffe ich mir einen Ideenaustausch mit den Kollegen. Ich erfahre, wie das System von anderen Schulen umgesetzt wird und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt“, so Dirk Schütte, Lehrer der Realschule im Vestert in Ahaus. Nach der Begrüßung durch Carsten Taudt, Geschäftsbereichsleiter Bildung der IHK Nord Westfalen, Brüninghoff-Geschäftsführer Sven Brüninghoff und Ruth Weber, Personalleiterin der Brüninghoff GmbH & Co. KG, wurden im konstruktiven Dialog Möglichkeiten behandelt, die den weiteren Prozess und die Durchführung der Berufsfelderkundungen verbessern sollen. Hierbei stand das Ziel, den Nutzen für Schülerinnen und Schülern zu verbessern, im Vordergrund. In diesem Kontext stellte die Firma Brüninghoff zudem die im Unternehmen durchgeführten Personalmarketing-Maßnahmen vor. Dazu zählen unter anderem die Brüninghoff Akademie, die Azubi-Aktion „Spätschicht“, eine Gesundheitswoche sowie ein umfangreiches Angebot an Sozialleistungen. „Wir geben Schülerinnen und Schülern beispielsweise in Form von Praktika die Möglichkeit, in den betrieblichen Arbeitsalltag eines mittelständischen Unternehmens zu schnuppern. Es freut uns, dass wir dazu beitragen können, jungen Menschen auf diesem Weg den Übergang von der Schule ins Berufsleben zu erleichtern“, erklärt Sven Brüninghoff.

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IHK-Praxisworkshop: An unterschiedlichen Thementischen wurden Ideen und Lösungen entwickelt und die bisherigen Erfahrungen der Schulen mit der Berufsfelderkundung ausgetauscht. (Foto: Brüninghoff)

IHK-Praxisworkshop: An unterschiedlichen Thementischen wurden Ideen und Lösungen entwickelt und die bisherigen Erfahrungen der Schulen mit der Berufsfelderkundung ausgetauscht. (Foto: Brüninghoff)

Freuen sich über reges Interesse am IHK-Praxisworkshop: Carsten Taudt, Geschäftsbereichsleiter Bildung der IHK Nord Westfalen, Ruth Weber, Personalleiterin der Brüninghoff GmbH & Co. KG und Brüninghoff-Geschäftsführer Sven Brüninghoff (v.l.n.r). (Foto: Brüninghoff)

Freuen sich über reges Interesse am IHK-Praxisworkshop: Carsten Taudt, Geschäftsbereichsleiter Bildung der IHK Nord Westfalen, Ruth Weber, Personalleiterin der Brüninghoff GmbH & Co. KG und Brüninghoff-Geschäftsführer Sven Brüninghoff (v.l.n.r). (Foto: Brüninghoff)

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