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Altersgerechter Wohnkomfort mit hoher Energieeffizienz

Bau einer Anlage für betreutes Wohnen in Bayern

Viele Menschen wünschen sich im Alter ein sicheres und zugleich komfortables Leben. Dazu gehört auch – trotz altersbedingter Einschränkungen – weiterhin selbstständig zu sein. In Baar-Ebenhausen, einer Gemeinde in Oberbayern, südlich von Ingolstadt, entstehen derzeit zwei Häuser für betreutes Wohnen und ein Pflegeheim. Das Gebäudekonzept vereint altersgerechten Wohnkomfort mit hoher Energieeffizienz und bietet so beste Voraussetzungen für einen angenehmen und komfortablen Lebensabend. Projektentwickler und Bauträger ist die Firma Erlbau GmbH & Co. KG aus Bayern. Die Betriebsträgerschaft übernimmt die Novita Leben im Alter GmbH. Bei dem Bau der Wohnanlage wurde ein energiesparendes Konzept umgesetzt. Es handelt sich um ein „Effizienzhaus KfW 70“, welches die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014/2016) übertrifft. Die Dämmung des Daches sowie der erdberührten Bauteile erfolgte mit Dämmstoffen der Firma URSA. Bereits Ende 2015 wurden die beiden Häuser für betreutes Wohnen fertiggestellt. Das Pflegeheim soll im Frühsommer 2016 folgen.

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Schallabsorbation im European XFEL Zentralgebäude

Zukunftsorientierter Bau einer Forschungsanlage in Hamburg

Zwischen Hamburg Bahrenfeld und der schleswig-holsteinischen Stadt Schenefeld entsteht mit dem European XFEL derzeit die längste Röntgenlichtquelle Europas. In der 3,4 Kilometer langen Anlage unter der Erde werden in Zukunft hochintensive Röntgenlaserblitze erzeugt und erforscht. Die Abkürzung XFEL steht in diesem Kontext für X-Ray Free-Electron Laser oder Röntgenlicht-Freie-Elektronen-Laser. Das Forschungs-zentrum mit Experimentierhalle und Messstationen bietet zukünftig Platz für internationale Forschungsgruppen, die mit den Röntgenlaserblitzen arbeiten. Rund 350 Personen werden in dem modernen, u-förmigen Bürogebäude tätig sein, in dem innovative Produkte von hohem technischem Standard verarbeitet wurden. Einer angenehmen Arbeitsatmosphäre wird unter anderem mit einer zentralen Lüftungsanlage Rechnung getragen, die für eine gesunde Raumluftqualität sorgt. Der Aspekt des Schallschutzes spielt hierbei eine wichtige Rolle: Nebengeräusche, die über Lüftungskanäle übertragen oder von der Lüftung selbst ausgelöst werden, gilt es zu vermeiden. Aus diesem Grund entschied man sich für gedämmte Lüftungskanäle aus URSA AIR Mineralwolle-Platten. Neben dem ausgezeichneten Schallschutz bietet das Produkt eine integrierte Wärmedämmung und eine flexible sowie platzsparende Montage.

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Neubau des wohl größten Schulkomplexes Deutschlands

Dortmund: Berufskollegs mit URSA GEO gedämmt

In Dortmund entsteht derzeit eine der größten Schulen Deutschlands. Auf dem ehemaligen Gelände der Unionbrauerei werden zukünftig sowohl das Robert-Schuman- als auch das Robert-Bosch-Berufskolleg mit rund 6.000 Schülern Platz finden. Zudem sind ein Zentrum der Kreativwirtschaft und eine öffentliche Tiefgarage vorgesehen. Das Planungskonzept nach dem Entwurf von Gerber Architekten ordnet die Gebäude campusartig um einen zentralen Innenhof an und orientiert sich mit seinen klar gegliederten Baukörpern an der Architektursprache der Bestandsgebäude der Unionbrauerei. Als einheitliches Fassadenmaterial für sämtliche Baukörper kommt daher ein rotbrauner Klinker zum Einsatz. Zwecks überlappender Ausführung in den Plattenstoßbereichen werden diese zweilagig eingebaut.

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Vom energieeffizienten Produkt zum Solar-Plus-Haus

Klimaneutrales Wohnen in Bremen: Dämmung mit URSA PureOne und URSA GEO

Die Entwicklung von energieeffizienten Gebäudekonzepten spielt für das Erreichen der klimapolitischen Ziele eine zentrale Rolle. Der Bund hat zu diesem Zweck ein Förderprogramm für Modellhäuser entwickelt, die den sogenannten „Effizienzhaus Plus Standard“ erfüllen. Mit dem Programm werden Bauherren unterstützt, die Gebäude errichten, die deutlich mehr Energie produzieren, als für deren Betrieb notwendig ist. Auch die Deutsche Energie-Agentur (dena) fördert innerhalb des Modellvorhabens „Auf dem Weg zum EffizienzhausPlus. Klimaneutrales Bauen und Sanieren“ Bauprojekte, die diesen besonderen energetischen Ansprüchen genügen. In Bremen ist vor diesem Hintergrund ein Zweifamilienhaus entstanden, das als Solar-Plus-Haus mit wärmebrückenfreier Konstruktion umgesetzt wurde und beispielhaft für eine zukunftsorientierte Bauweise steht. Neben dem Einsatz einer effizienten Haustechnik spielt der Wärmeschutz in diesem Zusammenhang die zentrale Rolle.

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Auf dem Weg zum Plusenergiegebäude

Die Energiewende muss zur Hauswende werden

Um die angestrebte Energiewende umzusetzen, sind zwei Faktoren entscheidend: Zum einen muss die Energieeffizienz erhöht und zum anderen der Anteil erneuerbarer Energie gesteigert werden. Ersteres bedingt einen sparsamen Umgang mit Energie bei gleichbleibendem Komfort. Da sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EU der größte Verbrauch im Gebäudebereich festzustellen ist, hat insbesondere die energetische Verbesserung des Gebäudebestands – die Minderung des Primärenergiebedarfs und des Stromverbrauchs –ein hohes Potenzial. Die Energiewende muss somit zur Hauswende werden. Bis 2050 soll ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erzielt werden. Mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) vom Mai 2014 wird dieses Thema eingeläutet – die jetzige Fassung rückt es weiter in das Bewusstsein und bereitet die nächsten Schritte vor.

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Nachhaltigkeit im Dämmen

PureOne by URSA

Dass Dämmmaterialien insbesondere dem Wärmeschutz und der Energieeffizienz von Gebäuden dienen, ist hinlänglich bekannt. Bewertet man die Nachhaltigkeit der eingesetzten Materialien und des Gebäudes, ist sie jedoch nur ein Aspekt. Dies spiegelt sich auch in der verstärkten Bedeutung von Zertifikaten der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen sowie des internationalen LEED-Systems (Leadership in Energy and Environmental Design) wider. Der Trend geht zur ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbetrachtung. Gegenstand ist das Gebäude im Zusammenspiel mit dem Grundstück über den gesamten Lebenszyklus. Betrachtet werden dabei die Wirkungen auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft – nur wenn diese drei Säulen berücksichtigt werden, kann eine vollständige Beurteilung des Beitrages zu einer nachhaltigen Entwicklung erfolgen. Für Bauteile, die all diesen Punkten Rechnung tragen, bietet sich die natürlich weiße Mineralwolle PureOne by URSA an.

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Besondere Anforderungen an den Boden

Bau einer Kühlhalle in Koblenz

In der Nähe von Koblenz ist jetzt ein neues Zentrallager für eine Discount-Kette entstanden. Von hier aus werden in einem Umkreis von rund 50 Kilometern mehr als 80 Filialen beliefert. Über 1500 verschiedene Artikel lagern in dem Logistikzentrum – von Molkereiprodukten, über Tiefkühlkost bis hin zu Haushalts- und Elektrowaren. Um die Versorgung mit kühlpflichtigen Lebensmitteln zu gewährleisten, umfasst das Zentrum auch eine Kühlhalle mit integriertem Rollenregallager. Beim Aufbau des Bodens galt es dabei sowohl die zukünftig hohen Belastungen zu berücksichtigen als auch hohe Energieverluste zu vermeiden. Daher wurde der Boden als hochwärmegedämmte und lastabtragende Bodenplatte ausgeführt.

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Zeitsparender und energieeffizienter Bau einer Kindertagesstätte in Roth

Holzrahmenbauweise mit PureOne by URSA kombiniert

Seit dem ersten August 2013 können Eltern den Anspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz rechtlich geltend machen. Viele Gemeinden stellt dies vor die Herausforderung, bestehende Einrichtungen zu erweitern oder neu zu schaffen. Auch die Stadt Roth (Mittelfranken) baut derzeit in Innenstadtnähe am Stadtpark eine neue Kindertagesstätte. Naturnah entsteht hier ein architektonisch ansprechendes und zugleich nachhaltiges Gebäude in Holzrahmenbauweise. Die vorgefertigten Elemente reduzieren die Bauzeit erheblich – zugleich passt der natürliche Baustoff zum pädagogischen Konzept der Kita. In Verbindung mit der doppellagig eingesetzten, natürlichen weißen Mineralwolle PureOne by URSA entstehen zudem hochwärme- und schalldämmende Wände, so dass auch dem gehobenen Anspruch an Energieeffizienz und Behaglichkeit Rechnung getragen wird. Der Dämmstoff aus Mineralwolle wirkt sich außerdem positiv auf das Innenraumklima aus und trägt so seinen Teil zur kindgerechten Wohlfühlatmosphäre bei.

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Lüftungskanal und Dämmung in einem Arbeitsschritt

URSA AIR

Energieeffizienz und Behaglichkeit: Das sind die Kernthemen, die bei der Gebäudeplanung von Bedeutung sind. Nicht nur bei der Hülle, sondern auch im Bereich der Haustechnik lassen sich diese Aspekte durch den Einsatz moderner Bauprodukte berücksichtigen. Für die Erstellung von gedämmten Lüftungskanälen für raumlufttechnische Anlagen bieten sich die „URSA AIR Zero“ Mineralwolle-Platten an. Neben Dämmung und verbessertem Schallschutz gewährleisten sie auch Brandschutz, Dichtheit und Hygiene. Aus den palettenweise angelieferten Platten lassen sich unterschiedlichen Kanalformen herstellen und mit dem Nut- und Federsystem zu einem Leitungssystem zusammenstecken.

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Bau einer Firmenzentrale nach Passivhausstandard

Lüftungskanäle aus URSA AIR

Mit besonderem Augenmerk auf Energie- und Ressourceneffizienz ergänzt die iba AG derzeit ihren bisherigen Standort um einen modernen Neubau. Der Spezialist für Messtechnik- und Automatisierungssysteme schafft damit nicht nur zusätzliche Büro-, Lager- und Fertigungsflächen in Fürth, sondern präsentiert sich auch als zukunftsorientiertes und modernes Unternehmen. So entspricht das auffällig geformte, vierteilige Gebäude dem anspruchsvollen Passivhausstandard. Die Gebäudehülle wurde hochwärmegedämmt und luftdicht in Holzrahmenbauweise errichtet. Bei der Anlagentechnik setzt man auf eine effiziente Energieerzeugung mittels Wärmepumpe in Verbindung mit Erdwärmesonden. Die Beheizung und Kühlung der Räume erfolgt über eine Heiz-Kühldecke. Um auch bei der Verteilung der vorgewärmten Luft hoch effizient zu bleiben, entschied man sich für gedämmte Lüftungskanäle aus URSA AIR Mineralwolle-Platten. Neben der integrierten Wärmedämmung bietet das Produkt ausgezeichneten Schallschutz, hohe Druckdichtheit und Flexibilität und erfüllt die Hygieneanforderungen der VDI 6022.

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