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Mit Fassadensystemen von Tonality vorhandene Potenziale flexibel und nachhaltig nutzen

Die Bundesregierung verfolgt ambitionierte Neubauziele und will gleichzeitig den Flächenverbrauch deutlich reduzieren. Mit diesem Spagat steigt die Notwendigkeit, die Potenziale von innerstädtischen Freiflächen und Bestandsbauten so effektiv wie möglich zu nutzen. So können Gärten nachverdichtet, Gebäude energetisch saniert oder aufgestockt und Gewerbeimmobilien in Wohnraum umgewandelt werden. Eine flexible und nachhaltige Lösung bieten in diesem Zusammenhang Keramikfassaden von Tonality. Sie eignen sich sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung und passen sich mit ihren vielfältigen Farben und Texturen verschiedensten baulichen Herausforderungen an. Überdies zeichnet sich das Hightech-Material durch eine hohe Energieeffizienz aus und die Elemente lassen sich bei Bedarf jederzeit unkompliziert wieder abbauen und erneut nutzen.

400.000 bezahlbare und klimagerechte Wohnungen pro Jahr: ein neuer ambitionierter Plan der Bundesregierung. Schon länger verfolgt sie zudem das Ziel, den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2030 auf unter 30 Hektar pro Tag zu verringern. Bis zum Jahr 2050 soll der Netto-Flächenverbrauch sogar auf Null reduziert werden. Zwei Zielsetzungen, die es gilt, miteinander in Einklang zu bringen. Experten verweisen in diesem Kontext auf die Wichtigkeit der intensiveren Nutzung vorhandener Bauflächen – insbesondere in Innenstadtbereichen mit hohem Siedlungsdruck – sowie die Potenziale des Bauens im Bestand.

Ökologie und Design
Mit intelligenten Produktlösungen können Gebäude energetisch saniert, aufgestockt und erweitert oder sogar mehrfach nachhaltig umgenutzt werden. Großes Potenzial bieten in diesem Kontext beispielsweise keramische Fassadenelemente von Tonality. Sie werden als vorgehängte hinterlüftete Fassade verbaut, die mit geringem Aufwand vor nahezu jedem bestehenden Gebäude montiert werden kann. Dabei werden die Keramikelemente in spezielle Halteprofile eingehängt. Auf diese Weise entsteht eine moderne Fassade, die mit ihrer hohen Energieeffizienz für eine ökologische Aufwertung sanierungsbedürftiger Gebäude sorgt. Weil die Elemente zudem in einer Vielzahl unterschiedlicher Designfarben und Oberflächen erhältlich sind, verleihen sie verschiedensten Gebäudetypen einen individuellen Charakter. Insbesondere bei der Umnutzung von Häusern – beispielsweise von Gewerberaum zu Wohnraum – tragen sie zudem dazu bei, das Gebäudeäußere mit der neuen Nutzungsform in Einklang zu bringen. Bei Gebäudeerweiterungen und Aufstockungen sorgen die leichten Keramikelemente für ein optisch einheitliches Äußeres mit fließenden Übergängen.

Sichere Nachverdichtung
Auch die Nachverdichtung von innerstädtischen Freiflächen mit Neubauten birgt großes Potenzial. In der Folge jedoch stehen immer mehr Häuser sehr eng beieinander – ein Faktor, der insbesondere im Brandfall schwerwiegende Auswirkungen haben kann. Weil Tonality-Keramikelemente als nicht brennbar in die Baustoffklasse A1 nach EN 13501-1 eingestuft werden, bieten sie hier eine besonders sichere Lösung. Seine guten Eigenschaften erhält das Hightech-Material durch den speziellen Fertigungsprozess. So werden für die Herstellung hochwertige Tone aus dem Westerwald mit dem eigens von Tonality entwickelten Micro-Compressed-Sindered-Verfahren (MCS-Verfahren) hochfein gemahlen, unter sehr hohem Druck gepresst sowie schonend gebrannt und getrocknet. Neben der Feuerbeständigkeit sind die Elemente daher auch besonders robust und witterungsbeständig.

Immer wieder verwendbar
Dank dieser guten bauphysikalischen Eigenschaften können die keramischen Fassadenelemente mehrfach genutzt werden und eignen sich damit besonders für die nachhaltige Gebäudeplanung. Ein Faktor, der angesichts zunehmender städtebaulicher Veränderungen weiter an Bedeutung gewinnt. Denn moderne Gebäudekonzepte müssen sich flexibel, schnell und vor allem wirtschaftlich an neue Rahmenbedingungen anpassen lassen. Dieser Anforderung werden Tonality-Fassadensysteme in hohem Maße gerecht. Müssen sie aufgrund von Sanierungsarbeiten oder Umnutzung abgebaut werden, können sowohl die Unterkonstruktion als auch die keramischen Elemente an Ort und Stelle wiederverwendet werden oder bei einem anderen Projekt zum Einsatz kommen. Die High-End-Keramik ist besonders langlebig und UV-beständig und erlaubt daher eine nachhaltige Mehrfachnutzung ohne Beeinträchtigung der hochwertigen Produkteigenschaften. „Unsere recycelbaren Keramikfassaden punkten insbesondere im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Langlebigkeit. Sie bieten eine nachhaltige Lösung für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in der Wohnungswirtschaft. Als reines Naturprodukt aus heimischen Böden sind sie nicht zuletzt auch eine ideale Ergänzung zu der sensiblen Ressource Grund und Boden, die es zu schützen gilt“, erklärt Thomas Bader, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader, zu der Tonality gehört.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.tonality.de.

Text und Bilder zum Download:
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Vorhandene innerstädtische Bauflächen optimal nutzen: Keramikfassaden von Tonality überzeugen in puncto Brandschutz, Langlebigkeit, Design und Umnutzungspotenzial. Foto: Marc Detiffe
Mit keramischen Fassadensystemen von Tonality lassen sich Gebäude wirtschaftlich und nachhaltig sanieren. Foto: Tonality
High-End-Keramik von Tonality für Fassaden ist besonders langlebig und UV-beständig. So kann sie mehrfach genutzt und wiederverwendet werden – ohne Beeinträchtigung der hochwertigen Produkteigenschaften. Foto: Tonality
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