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Nichtbrennbare Dämmstoffe für die Fassade

Eine zentrale Herausforderung bei der Planung der Gebäudehülle ist die Sicherstellung des vorbeugenden Brandschutzes. Nach Möglichkeit sollten hier nichtbrennbare Dämmstoffe gewählt werden. Mit Foamglas als Sockeldämmung im sensiblen erdnahen Bereich in Verbindung mit Paroc-Steinwolle als Fassadendämmung bieten die beiden Hersteller für diesen Anwendungsbereich eine sichere Komplettlösung an. Sie gewährleistet nicht nur dauerhaften Wärmeschutz, sondern erfüllt auch hohe Anforderungen an den Brandschutz.

Am sensiblen Sockel- und im erdnahen Bereich kann durch Brandlasten leicht ein Feuer entstehen. Feuchte und mechanische Beanspruchungen sind hier eine weitere Herausforderung. Wie brandsicher eine Fassade ist, kommt im Wesentlichen auf die gewählten Materialien an. Nichtbrennbare Dämmstoffe sind hier eine gute Voraussetzung. Für den sensiblen erdnahen Bereich eignet sich die Schaumglasdämmung von Foamglas. Das Material ist nichtbrennbar, wasser- und dampfdiffusionsdicht, druckfest sowie wärmedämmend. Im Brandfall setzt Foamglas keine giftigen Gase frei und trägt nicht zur Brandausbreitung bei. Die Sockeldämmung stellt zudem eine sinnvolle Ergänzung zu einem durchgehenden mineralischen Fassadensystem dar. So ist etwa die Steinwolledämmung von Paroc – ebenso wie Foamglas – in die Euroklasse A1 (EN 13501-1) eingestuft. Im Brandfall bietet eine vollmineralische Lösung wie diese die höchste Schutzwirkung. Ein weiterer Pluspunkt: Die Anordnung von Brandriegeln kann bei der mineralischen Lösung entfallen.

Wie brandsicher eine Fassade ist, kommt im Wesentlichen auf die gewählten Materialien an. Für den sensiblen erdnahen Bereich eignet sich die Schaumglasdämmung von Foamglas. Die Sockeldämmung stellt eine sinnvolle Ergänzung zu einem durchgehenden mineralischen Fassadensystem dar. Foto: FOAMGLAS

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